Food For Thought…

Berühmte PflanzenesserInnen

Wer lebt eigentlich alles vegan/vegetarisch?

Heute stelle ich Euch ein paar vegane bzw. vegetarische, berühmte Persönlichkeiten vor. Warum leben sie vegan/vegetarisch? Welche Tips haben sie vielleicht? Eine kleine Zitatesammlung gibt es inklusive.

Percy Bysshe Shelley

Der britische Poet der Romantik war Vegetarier. Er hat auch darüber geschrieben. Viel Ernsthaftes ist von ihm bekannt.

Government is an evil; it is only the thoughtlessness and vices of men that make it a necessary evil. When all men are good and wise, government will of itself decay.
Oder:
The more we study the more we discover our ignorance.
Daneben gibt es aber auch Dinge zum Schmunzeln von ihm:
When my cats aren’t happy, I’m not happy. Not because I care about their mood but because I know they’re just sitting there thinking up ways to get even.

Woody Harrelson

Der Hollywood-Schauspieler setzt sich mittlerweile für Tiere und Umwelt ein und verzichtet ganz auf Fleisch, Milch, usw.

The war against terrorism is terrorism.

Nikola Tesla

Der bekannte Physiker zog pflanzliche Nahrung Fleisch auch vor.

There is no doubt that some plant food, such as oatmeal, is more economical than meat, and superior to it in regard to both mechanical and mental performance. Such food, moreover, taxes our digestive organs decidedly less, and, in making us more contented and sociable, produces an amount of good difficult to estimate.

Tesla äußerte sich auch zu vielen anderen gesellschaftlich relevanten Themen.

In the twenty-first century, the robot will take the place which slave labor occupied in ancient civilization.

Carl Lewis

Er hat gezeigt, dass ein Profisportler auch vegan leben kann.

Scientists have proven that it’s impossible to long-jump 30 feet, but I don’t listen to that kind of talk. Thoughts like that have a way of sinking into your feet.

Mahatma Gandhi

Zitat

Sicherlich einer der bekanntesten „Pflanzenesser“, wenn nicht der bekannteste „Pflanzenesser“. Gandhi hat sich in Südafrika für die schwarze, unterdrückte Bevölkerung eingesetzt, in Indien für die Armen bzw. für die Arbeiter.

Ihm kommt eine prominente Rolle im Kampf gegen den britischen Kolonialismus und für indische Unabhängigkeit zu. Auch wenn Gandhi den gewaltfreien Protest nicht erfunden hat, hat er diese Form des Widerstands als Erster im großen Stil angewandt.

Gandhi hat aber auch betont, dass gewaltfreier Protest nicht zum Vorwand genutzt werden soll, wenn es sich eigentlich um Feigheit handelt. Anders als viele denken, blieb Gandhi nicht ausnahmslos beim gewaltfreien Protest, in späteren Jahren betonte er die Wichtigkeit von Selbstverteidigung im Angesicht von Gewaltanwendung.

Gandhi wurde u.a. von anderen „Pflanzenessern“ beeinflusst, zu denen ich noch komme, z.B. von Leo Tolstoi, mit dem er in Briefkorrespondenz stand. Tolstoi letzter Brief vor seinem Tod war an Gandhi gerichtet. Ein anderer Einfluss war z.B. Henry David Thoreau, dessen Buch „On the Duty of Civil Disobedience“ er gelesen hatte.

Gandhi wurde 1948 erschossen.

Moby

Der Musiker verzichtet auch auf Fleisch.

I like tea and yoga, but I don’t do yoga.

Sandra Oh

Der Grey’s-Anatomy-Star lebt vegan.

Joaquin Phoenix

Joaquin Phoenix, berühmt für z.B. seine Johnny-Cash-Darstellung in „Walk the Line“, ist unter VegetarierInnen und VeganerInnen vor allem als Erzähler der Tierrechtsdokumentation „Earthlings“ bekannt. Phoenix lebt konsequenterweise vegan. Die Doku verdirbt einem wirklich den Hunger auf Tiere und ich kann sie nur empfehlen – nur bitte nicht direkt nach dem Essen schauen…

Henry David Thoreau

Henry David Thoreau hat sich gegen Sklaverei stark gemacht. Das und seine Ablehnung des amerikanisch-mexikanischen Kriegs haben ihn zum Steuerverweigerer werden lassen, wofür er eine Nacht im Gefängnis einsaß – relativ kurz, denn gegen seinen Willen wurde die Kaution von jemandem (wahrscheinlich seiner Tante) gezahlt.

Thoreau hat, wie bereits erwähnt, später Einfluss auf Gandhi gehabt. Er war Philosoph, Autor und vieles mehr. Bekannt ist er für sein Werk „Walden“, das auch auf meiner Leseliste steht. Darin geht es vor allem um naturverbundenes Leben. Er hat aber auch sehr viel zu Widerstand und Protest geschrieben. Pazifistische Gewaltlosigkeit hat er aber als eine Verführung zu Passivität gesehen.

Things do not change. We change.

Alicia Silverstone

Die Schauspielerin lebt vegan und hat auch ein Kochbuch zum Thema geschrieben – The Kind Diet. A Simple Guide to Feeling Great. Auf ihrer Homepage gibt es viele Rezepte und mehr.

Seneca

Der Philosoph und Erzieher von Nero lebte vegetarisch. Ich kann z.B. die Bücher „De Ira“ (Über den Zorn) und seine Phädra-Fassung empfehlen.

Geoff Rowley

Der Skater lebt vegetarisch.

Xavier Naidoo

Der Musiker lebt vegetarisch.

Morrissey

Der Musiker lebt vegan und ist bekannt dafür bei seinen Konzerten ein striktes Kein-Fleisch-Prinzip durchzusetzen. Hot-Dogs & Co dürfen nicht verkauft werden. Eine Anekdote zu ihm ist, dass er einmal ein Konzert in Dresden abgesagt hat, nachdem er erfahren hat, er solle im „Alten Schlachthof“ spielen.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi

Einer meiner Lieblingsautoren, Tolstoi, lebte vegetarisch. Zeit seines Lebens hat er sich für Buddhismus interessiert. Aus reichem Hause stammend, hat sich Tolstoi für Arme eingesetzt und versucht ohne Prunk, möglichst einfach zu leben.

Tolstoi ist vor allem bekannt für seine großen Romane „Anna Karenina“ und „Krieg und Frieden“. In „Krieg und Frieden“ geht es um den Krieg gegen Napoleon, was in Russland wörtlich der „(erste) vaterländische Krieg“ genannt wird. Der „(zweite,) große valterländische Krieg“ bezeichnet konsequenterweise Hitlers Angriff auf Russland.

Wer mal kurz in Tolstois Gedankenwelt „hineinschnuppern“ möchte, dem empfehle ich das Buch „Wise Thoughts for Every Day. On God, Love, the Human Spirit, and Living a Good Life“.

Johnny Depp

Der Schauspieler, bekannt aus „Edward mit den Scherehänden“, „Der Fluch der Karibik“, „Alice im Wunderland“, „Die Neun Pforten“, „Chocolat“ und vielen mehr, is(s)t mittlerweile vegan.

Christian Morgenstern

Der Autor war Vegetarier.

Wenn der moderne Gebildete die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müßte, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Unermeßliche steigen.

Stic.man (Dead Prez)

Der Hip-Hop-Künstler lebt vegan und ist absoluter Sportenthusiast – von Yoga bis Kampfsport. Es gibt ein Album, das „The Workout“ heißt – insbesondere den Song „Yoga Mat“ kann ich nur empfehlen.

Auf der Internetseite RBG Fit Club gibt es Workout-Tips, Rezepte und mehr.

Albert Einstein

Der Physiker Albert Einstein, zwar wohl erst auf seine späten Tage hin vegetarisch lebend, bekommt auch einen Platz in dieser Auswahl.

Ein Reporter soll Einstein einmal gefragt haben, wie es sich anfühle der schlauste Mensch zur Zeit zu sein. Albert Einstein soll geantwortet haben: „Das weiß ich nicht. Da müssen Sie Nikola Tesla fragen.“

Ich hoffe, Ihr hattet Freude an der kleinen Auswahl von berühmten „PflanzenesserInnen“. Die Entscheidung vegetarisch oder vegan (oder auch nicht) zu leben, muss jedoch jedeR für sich selbst treffen. Daraus sollte kein Trend werden, dem man nachrennt, weil andere das gerade tun, weil man jemanden anhimmelt, der es tut oder weil man glaubt, dass es hip ist.

Zwischen Inspiration und Imitation gibt es eben einen Unterschied. Wer inspiriert Euch?

(c) Histamin-Pirat

 

Liebster Award (2)…

Liebster Award (2)

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Rosa von Ringerosa hat mich für den Liebster Award nominiert. Da ich schon einmal daran teilgenommen habe, werde ich diesmal keine neuen Blogs nominieren, aber dennoch Rosas Fragen beantworten. Hier könnt Ihr den ersten Beitrag von mir zum Liebster Award nachlesen.

  • Was ist dein nächstes größeres Ziel, das du verfolgst?

Oh, schwierige Frage. In noch ferner Zukunft möchte ein Buch veröffentlichen, am liebsten ein Kinderbuch.

  • Ein Film, den du mir empfehlen kannst – und warum?

Da gibt es einige, die ich gut finde und empfehlen kann. Vor allem Dokumentationen schaue ich gerne. Klar schaue ich auch Spielfilme zur Unterhaltung, aber wenn ich mich auf einen Film festlegen sollte, dann fällt die Wahl wohl doch auf eine Doku und zwar „The Corporation“. Das ist eine englischsprache, dreiteilige Dokumentation über den Kapitalismus, Firmen, Machenschaften und die Gesetzeslage dahinter. Sehr interessant, augenöffnend und gut gemacht.

  • Dein absolutes Traum-Reiseziel?

Norwegen. Ich liebe die Natur dort. Als Kind war ich mit meinen Eltern oft im Urlaub dort. Mein Vater ist passionierter Angler und ich habe im zarten Alter von 8 Jahren auch meinen ersten Dorsch gefangen (OK, mit etwas Hilfe). Neben Fisch mag ich aber auch die anderen Speisen, die das Land so bereithält, vor allem die Süßspeisen. Waffeln und so 🙂

  • Verrate mir ein Musikstück, das dir einmal sehr gefallen hat und jetzt peinlich ist.

Ich muss ehrlich zugeben, dass die schlimmen musikalischen Sünden meiner Generation an mir zwar vorbeigegangen sind (Britney Spears, Backstreet Boys usw.), aber ich habe auch so meine Musikhits, die ich mal gut fand und heute nicht mehr unbedingt hören würde. Wie noch nicht mal in der Grundschule war, fand ich Matthias Reim’s „Verdammt, ich lieb Dich“ toll. Ich hab den Text wahrscheinlich nicht mal wirklich kapiert, fand aber den Rhythmus toll. Ja, peinlich, was?

  • Führst du regelmäßig Tagebuch?

Nein.

  • Welchen Blog liest du am liebsten? Was gefällt dir daran?

So einen richtigen Lieblingsblog habe ich eigentlich nicht. Mehrere Blogs verfolge ich regelmäßig. Carrots for Claire und Alexandra’s Küche zum Beispiel. Bei beiden Blogs gibt es viele gesunde und leckere Rezepte zu entdecken. Veronika von Carrots for Claire achtet dabei besonders auf allergiefreundliche Rezepte, bei Alexandra geht es vegetarisch und oft auch vegan zu. Daneben mag ich auch For a better world. Da gibt es interessante Gedanken zum aktuellen Weltgeschehen. So ähnlich ist auch Widerstand ist zweckmäßig.

  • Welchen Youtube-Kanal siehst du gerne? Was magst du daran?

Ich habe keinen Lieblings-Youtube-Kanal, aber ich schaue öfter How-To-Videos oder Yogavideos auf Youtube.

  • Was ist deine größte kulinarische Versuchung?

SCHOKOLADE. Gebe ich ganz offen zu. Und Kekse 🙂

  • Weihnachtsgeschenke – ja oder nein? Wenn ja, was ist dein größter Wunsch für heuer?

Das mit den Weihnachtsgeschenken ist ja so eine Sache. Es geht ja an Weihnachten eigentlich nicht um die Geschenke, sondern um das wohlige Beisammensein usw. Klar, kann man sich dann auch eine Kleinigkeit mitbringen und verschenken. Womit wir wieder beim Thema „Kekse“ wären. Außerdem mag ich kreative Grußkarten, am besten selbst gemacht. Wenn ich mir jetzt wirklich etwas Größeres wünschen würde, dann sicher ein Buch, womit ich gleich zur nächsten Frage überleite:

  • Welches Buch wirst du als nächstes lesen?

Ich habe mehrere Bücher auf meiner Unbedingt-noch-Lesen-Liste. „The Tibetan Book of the Dead“ ist eines davon. Tolstois „Krieg und Frieden“ („Anna Karenina“ habe ich vor kurzem durchgelesen), Howard Zinn’s „A People’s History of the United States“ (habe ich angefangen, aber noch nicht durchgelesen)…

  • Hast du einen Traum, den du dir noch erfüllen möchtest? Oder hast du dir schon einen erfüllt?

Naja, Träume (nicht Ziele) habe ich noch einige. Ich hoffe, dass die Sache mit dem Buch nicht nur ein Traum bleibt. Wohl eher ein Traum bleibt wahrscheinlich der Wunsch vom eigenen Lokal, wo ich andere bebacken und bekochen kann. Erfüllt habe ich mir auch einige. Wenn man so will, sind unsere Katzen einer davon. Insbesondere, dass wir Shaolin wieder aufgepeppelt haben, ist irgendwie schon „traumhaft“. Anfang November wird sie entgegen der professionellen, tierärztlichen Erwartungen ein Jahr hier sein und es kommen hoffentlich noch einige.

Und was sind Eure Lieblingsfilme und Bücher? Wovon träumt Ihr?

Unten ist wie immer Platz für Eure Kommentare.

(c) Histamin-Pirat

Histaminintoleranz als Lehrer…

Histaminintoleranz als Lehrer

 

Die Welt ist nicht schwarz-weiß.

Sehr anschaulich hat mir Histaminintoleranz gezeigt, dass nichts nur schwarz oder nur weiß ist in dieser Welt. Was für den einen verträglich ist, kommt dem anderen vor wie Gift. Hier ein paar Beispiele:

Kaffee

ist zwar nicht histaminreich, wird aber von vielen Betroffenen dennoch nicht vertragen. Denn das enthaltene Koffein wirkt als Histaminliberator, d.h. der Körper wird dazu angeregt mehr Histamin auszuschütten. Je nach individueller Toleranzgrenze kann es zu Beschwerden kommen oder auch nicht. Hinzu kommt, dass insbesondere Filterkaffee mehr Bitterstoffe enthält als Kaffee auf Espressobasis. Diese Bitterstoffe können den Magen zusätzlich belasten und übersäuern. Manchen Betroffenen wiederum erscheint Kaffee als hilfreich. So ähnlich verhält es sich mit grünem Tee. Lesen Sie hier mehr über Kaffee und Tee.

Schokolade

enthält von sich aus auch kaum Histamin, aber andere biogene Amine, die der Körper abbauen muss. Dass die DAO eine wichtige Funktion für den Histaminabbau hat, ist bereits bekannt. Aber auch die MAO (v.a. MAO-B) kann zum Abbau von Histamin beitragen, insbesondere bei höheren Konzentrationen von Histamin. Aber auch wenn andere biogene Amine aufgenommen werden, muss die MAO arbeiten. Das Abfallprodukt von HNMT (N-Methyl-Histamin) wird durch MAO-B abgebaut. Wenn aber noch andere biogenen Amine aufgenommen werden, muss die MAO diese auch abbauen. Folge ist gewissermaßen ein „Konkurrenzkampf“ um die MAO. Tip: Je heller die Schokolade ist, desto weniger biogene Amine sind enthalten. Mehr über Schokolade erfahren Sie hier.

Vitamin-C

hilft beim Abbau von Histamin. Doch nicht alle Betroffenen vertragen Ascorbinsäure (Vitamin C). Vor allem, wenn man das Vitamin-C durch Supplemente und nicht mit der Nahrung zu sich nimmt, wird es weniger gut vertragen. Woran liegt das? Es gibt natürliches Vitamin-C, welches der Körper besser aufnehmen und speichern kann und synthetisch gewonnenes Vitamin-C, das meist schneller wieder abgebaut wird. Wie alles kann man auch Vitamin-C überdosieren. Wie der Begriff Ascorbinsäure schon andeutet, kann der Magen übersäuern, was bei einer Histaminintoleranz dann sogar kontraproduktiv ist. Zudem sollte man wissen, dass eine hohe Einmalgabe von Vitamin-C wenig bringt, da es vom Körper grundsätzlich nicht lange gespeichert werden kann. Vitamin-C ist nicht so unbedenklich, wie man oft hört: „Ein Überschuss von Vitamin-C wird einfach ausgeschieden“. Dieser Ausscheideprozess erfolgt über die Nieren. Eine andauernde Überdosierung kann demnach Nierenschäden verursachen. Mehr zum Thema Vitamine erfahren Sie hier.

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen durch die sie entstanden sind. (Albert Einstein) und Die Wurzel des Übels ist oft weit verzweigt.

 

Histaminintoleranz kann sehr viele Ursachen haben, die Behandlung ist jedoch die gleiche: histaminarme Ernährung. Leider ist das Resultat dieser Behandlung nicht auch immer das gleiche.

Histaminintoleranz kann als genetischer Defekt, als eine angeborene Abbaustörung, auftreten. Folgreich ist man dazu aufgerufen sich sein Leben lang histaminarm zu ernähren. Die Histaminintoleranz kann so zwar therapiert, aber nicht geheilt werden.

Man kann eine Histaminintoleranz im Laufe seines Lebens auch erst erwerben und diese Form ist in der Regel nicht nur therapier-, sondern auch heilbar.

Eine Auswahl an Ursachen für eine „erworbene“ Histaminintoleranz:

Starke Antibiotikagabe über einen längeren Zeitraum ohne Darmschutz.

Andere, lange nicht diagnostizierte Unverträglichkeiten, wie z.B. Zöliakie.

Ein lange unentdeckter, schwelender Bakterienherd, z.B. durch kariöse Zahnfüllungen und andere bakterielle Vorerkrankungen.

Ein Missverhältnis von Bakterien im Darm.

usw.

Nur gemeinsam sind wir stark.

 

Von den uns bekannten Unverträglichkeiten ist die Histaminintoleranz bzw. unverträglichkeit eine der weniger gut erforschten. Viele Betroffene haben lange undiagnostiziert mit ihren Einschränkungen und Symptomen gelebt bzw. wurden von Ärzten nicht ernst genommen. Die Histaminintoleranz ist sicher auch eine der schwerer zu diagnostizierenden Unverträglichkeiten.

Die Histamingehalte in Lebensmitteln können je nach Herstellung und Lagerung stark variieren und auch die Verträglichkeit einzelner Lebensmittel kann man kaum mit einer festen Regel belegen, weil individuelle Faktoren wie Allergien, Intoleranzen, Krankheit und Lebensumstände (z.B. Schwangerschaft, Beruf, etc.) stets eine Rolle spielen.

Mit dieser Seite versuche ich Hinweise und Anregungen zu geben. Mir ist klar, dass die Lebensmittelliste, weder meine, noch die von SIGHI, für alle gleich gut zu verwenden ist.

Gemeinsam können wir aber so viel tun, damit es uns individuell besser geht. Niemand weiß alles, aber jeder weiß etwas!

Ich freue mich stets über konstruktive Kritik, Anregungen und individuelle Erfahrungsberichte!

Kontakt: histaminarm(at)vollbio.de

(c) Histamin-Pirat