Buchprojekt – Ratgeber Histaminintoleranz


Auf Facebook habe ich es bereits verraten: Mein erstes Buch über Histaminintoleranz (und Mastzellaktivierungserkrankungen) ist in Arbeit. Persönlich habe ich mir Silvester 2016 als Deadline für die erste Fassung gesetzt. Damit ich die auch einhalten kann, müsst Ihr mir ordentlich „Feuer unterm Popo“ machen. Außerdem könnt Ihr das Ganze mit Euren Hinweisen unterstützen.

  • Welche Fragen brennen Euch unter den Nägeln und was muss unbedingt ins Buch?
  • Was erwartet Ihr von (m)einem Ratgeber über HIT und MCAD?
  • Was interessiert Euch gar nicht?

Ideen, Wünsche, Feedback, Vorschläge – all das könnt Ihr mir gerne per E-Mail (histaminarm(at)vollbio.de) zukommen lassen oder unten im Kommentarfeld eintragen.

Vielen Dank!

Außerdem startet demnächst eine Crowdfunding-Aktion zum Buch. Wer möchte, kann sich gerne daran beteiligen. Danke.

Projekt unterstützen

Als Vorgeschmack gibt es hier ein Mini-Video (leider ohne Ton) über das Projekt:

Im nächsten Jahr irgendwann sollte das Buch dann erhältlich sein, wenn ich mich weiter gut ranhalte. Aktueller Stand: 29 Seiten.

(c) Histamin-Pirat

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5 Gedanken zu “Buchprojekt – Ratgeber Histaminintoleranz

  1. Ich finde es sehrgut, daß Du das Thema „Histaminintolleranz“ aufgreifst, ich habe die Erfahrung gemacht, das Ärzte bei dem Thema sofort abbloggen. Als wenn man sich schämen müßte wenn man soetwas erwähnt, Hilfe kann man nicht erwarten. Ich bin übrigens über einen Ohrenarzt, der mich zu einem Allergologen überwiesen hat, erst nach jahrelangen Leiden zu meiner Diagnose „Histaminintolleranz und Laktoseintolleranz“ gekommen. Meine Hausärztin war beleidigt, bin ja „Fremdgegangen“ .Ich wurde Jahrelang als COPD Patient behandelt. Leider ist mein Allergologe, der mich einige Jahre behandelt hat seid 5 Jahren in Rente ohne Ersatz.. COPD Patient bin ich nun auch nicht mehr, ja man muß auch lächeln können, Entschuldigung, somit helfe ich mir selbst, mit Daosin und Vitamin C und natürlich ganz wichtig die Ernährung, manchmal habe ich Angst etwas falsch zu machen. Ich bin froh, wenn ich im PC etwas finde um mich zu orientieren. Also vielen Dank für diese Seite, viel Erfolg mit dem Buch wünscht Christa Kirchhof

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    • Hallo Christa, ja manchmal muss man ärztetchnisch „fremdgehen“, damit einem geholfen wird. Wenn Ärzte den Patienten nicht ernst nehmen, haben sie wohl den Beruf verfehlt. Da hilft nur: Ärztewechsel. Schön, dass Du jetzt weißt, woran Du bist und dass es Dir hoffentlich besser geht. Viele Grüße, Eva

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      • Vielen, vielen Dank Also ich leide seid dem Kindergartenalter nun bin ich Rentner habe also eine Lange „Leidensgeschichte, mein Mann hat mich oft Nachts im Krankenhaus begleitet wenn alle Ärzte gerätselt haben was ich wohl haben könnte. Alles lang lang her, Vielen Dank für die Antwort, Gruß C.K.

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  2. Hallo… ich leide seit Kindertagen an dieser Erkrankung erkannt und schlussendlich klinisch diagnostiziert mit Placebo kontrollierten Tests wurde es jetzt mit 29. Nun habe ich es schwarz auf weiß… bei uns kommt noch etwas hinzu wir leiden im Doppelpack meine kleine Tochter leidet an den selben Symptomen. Eine Diagnostik wurde in einer uniklinik bereits begelehnt, Kinder haben sowas nicht. Nun werden wir es andernorts weiter probieren. Denn ich möchte ihr einen so langen Leidensweg wie ich gegangen bin und immernoch gehe ersparen. 😦 die Thematik Histaminintoleranz bei Kindern ist noch sehr dünn. Dazu findet man nicht viel.

    Ich finde es gut das es diesen Blog gibt. Ich habe mich in der Beschreibung deines Freundes sofort wieder gefunden. Ich kann es ihm so nachfühlen wie ihm unter einem Schub geht. Manchmal liege ich Tagelang antriebslos nd völlig fertig im Bett… (verbucht wird das für die Arbeit meist als grippaler Infekt) dann rappelt man sich wieder hoch geht weiter seinen Alltag bewältigen bis zum nächsten „grippaler Infekt“

    Liebe Grüße J & M

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  3. huhu, ich leide auch schon ewig an Histamin Intoleranz. Das schränkt einen echt enorm im Alltag ein bei der Essenwahl. Ich halte mich mit Daosin über Wasser damit ich mal einen Rotwein trinken kann, ohne rote Flecken zu bekommen. Aber da hilft mir auch nur bedingt.

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