Es gibt Pasta. Basta!


Dinkelnudeln an Bärlauchpesto

 

Zubereitungszeit:

ca. 30 Minuten

Schwierigkeit:

normal

Zutaten für 3-4 Personen:

 

Für das Pesto

200g Bärlauchblätter (ACHTUNG: Nicht mit Maiglöckchen verwechseln, die giftig sind) ≙ ca. 300 Blätter
75g Kürbiskerne
75g Sonnenblumenkerne, wenn sie vertragen werden (Histaminliberator)
500ml Raps-, oder Distel-, oder Kürbiskern- oder Hanföl (oder gemischt)
3 Knoblauchzehen (nach Geschmack auch mehr möglich)
Pfeffer, Salz

Für die Pasta

200g Dinkelnudeln (ACHTUNG: Vollkornnudeln enthalten oft auch Weizen, benutzen Sie wirklich „Dinkelnudeln“)
Wasser
Salz
2EL Öl

 

Zubereitung:

 

Pesto: Bärlauchblätter waschen, in einer Salatschleuder sehr gründlich schleudern bzw. in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen, bis keine Feuchtigkeit mehr austritt. Die Blätter grob hacken. Die Knoblauchzehen schälen und hacken. Gehackte Blätter und Knoblauchstücke mit den Kernen mischen. Öl (nach Wahl und Verträglichkeit) dazugegeben. Mit dem Pürierstab die Mischung fein pürieren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

In Gläser abfüllen und verschrauben. Vor Licht schützen. Im Kühlschrank mehrere Monate haltbar, aber es empfiehlt sich das Pesto schnell zu verbrauchen, was oft auch kein Problem darstellt 🙂

Pasta: ca. 1 l Wasser zugedeckt zum Kochen bringen. Die Dinkelnudeln in das kochende Wasser geben. Etwas Öl und eine Prise Salz dazugeben. Auf mittlerer Flamme ca. 8-10 Minuten kochen lassen. Die Nudeln in ein Sieb abgießen.

Nudeln pro Teller portieren und mit Bärlauchpesto garnieren.

Tipp: 

 

Bärlauch finden Sie in Laub- und Mischwäldern, oft an Bächen oder feuchten Stellen im Frühjahr bis Mai. Am besten vor der Blüte ernten. ACHTUNG: Es besteht starke Verwechslungsgefahr mit dem GIFTIGEN Maiglöckchen. Lassen Sie sich bei der Suche von Einheimischen und Kräuterkennern unterstützen. Bärlauch ist an seinem knoblauchartigen Duft erkennbar.
ODER kaufen Sie Bärlauchblätter zur Saison, z.B. auf dem Wochenmarkt.

Sonnenblumenkerne werden in Maßen meist vertragen (Liberator), können bei Bedarf aber weggelassen und durch dementsprechend mehr Kürbiskerne oder andere Kerne (z. B. Hanfsamen) ersetzt werden.

Guten Appetit!

 

(c) Histamin-Pirat

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